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Sonntag, 8. März 2015

"Global Energy Transmission" - Physiker bauen visionären Stromturm ... Hatte Nikola Tesla vor 100 Jahren Recht?

Vor 100 Jahren erdacht, nun soll er umgesetzt werden: Der Tesla-Turm, der das Energieproblem der Welt lösen könnte. Wenn er denn funktioniert.(Foto: globalenergytransmission.com)

Stromübertragung weltweit – direkt durch die Erde, ganz ohne Kabel. Zwei russische Physiker wollen die 100 Jahre alte Vision des großen Erfinders Tesla nun umsetzen, mit Hilfe von Crowdfunding. 

Nikola Tesla hatte einen Traum. Er wollte Strom frei um die Welt schicken, ohne die Beschränkungen und den Energieverlust, die Kabelnetze mit sich bringen. Stattdessen sollten Erde und Atmosphäre selbst als Übertragungsmedium dienen. Im Zentrum dieser Idee steht ein Stromturm, der "Wardenclyffe Tower“, wie ihn Tesla nannte. Ende 1914 meldete der große Erfinder in New York das Patent zur transatlantischen Stromübertragung an.

Wegen technischer und finanzieller Probleme blieb Teslas Plan nur eine Vision, nun soll er umgesetzt werden. "Tesla hatte Recht und wir werden es beweisen“, sagen die beiden russischen Brüder Leonid und Sergey Plekanov, die die letzten fünf Jahre damit verbracht haben, Teslas unvollendete Patente zu studieren.

"Tesla hatte Recht und wir werden es beweisen“

"Global Energy Transmission“ heißt ihr Projekt, das sie mit Hilfe der Crowdfunding-Plattform "Indiegogo“ umsetzen wollen. 800.000 Dollar oder rund 600.000 Euro brauchen sie dafür.
"Nikola Tesla hat eine sehr detaillierte Beschreibung des Designs seines 'Magnifying Transmitter‘-Systems und die physikalischen Prinzipien seiner Entwicklung hinterlassen. Wir haben eine gründliche wissenschaftliche Untersuchung seiner Arbeit vorgenommen und sind zu dem Schluss gekommen, dass Tesla auf dem richtigen Weg war“, heißt es im Promo-Video des Projekts.


Strom nicht durch Kabel, sondern durch die Erde selbst leiten

Tesla war überzeugt, dass man die Erde und die Atmosphäre selbst als Medium zur Stromübertragung nutzen könnte. Indem man sie statisch auflädt. Und zwar mit Hilfe des Stromturms. Mit einem schnell wechselnden Spannungsfeld soll er eine stehende elektrostatische Welle rund um den Erdball schicken. Ein zweiter identischer Turm irgendwo anders auf der Welt könnte diese Welle dann anzapfen und den Strom nutzbar machen. Ohne jeglichen Energieverlust und unmittelbar.

Dabei soll die Erde selbst nicht besondert stark aufgeladen werden, versichern die Plekanovs, die fest entschlossen sind einen neuen "Wardenclyffe Tower" zu bauen. Bedenken von Umweltschützern und Gesundheitsexperten entgegnet Leonid Plekanov im Interview mit Motherboard, weil "zwischen Erde und Atmosphäre ohnehin eine Spannung von etwa 300.000 Volt herrscht und deshalb permanent ein kleiner Strom durch alles Leben fließt“, bestünde nirgends eine Gefahr. Die Anlage, die er und sein Bruder planen, würden nur eine unwesentliche Spannung hinzufügen.

Energie gibt es genug, wir müssen sie nur richtig transportieren

Das Energieproblem der Welt besteht nicht darin, dass wir nicht über genug Energie verfügen, so das Moskauer Bruderpaar. Sondern darin, dass wir sie nicht effizient transportieren und übermitteln können. So ist die Sonne ein permanenter Hochleistungs-Energie-Lieferant. Ein 100.000 Quadratkilometer großes Solarfeld in einer sonnenintensiven Wüste könnte die gesamte Energieversorgung der Welt sichern, schreiben die Plekanovs. Wenn man diese Energie denn effizient verteilen würde. Der Stromturm à la Tesla könnte das leisten, sagen sie.

Das größte Problem der deutschen Energiewende ist zum Beispiel der Transport der im Norden erzeugten Windenergie in den Süden des Landes. Der Streit um eine landesweite Strom-Trasse ist gerade erst richtig entbrannt. Teslas Stromturm, den die Plekanov-Brüder nun bauen wollen, würde dieses Problem lösen. Wenn er denn funktioniert. 

Auf Crowdfunding angewiesen

Teslas originaler "Wardenclyffe Tower“, den er bereits 1901 auf Long Island in New York errichtete, wog 60 Tonnen. Das Turm-Upgrade der Plekanovs soll nur noch zwei Tonnen wiegen, moderne Materialen machen es möglich. Nachdem sie letztes Jahr mit Hilfe von Crowdfunding bereits 40.000 Dollar für die Entwicklung und die Planung des Projekts einsammeln konnten, hoffen sie nun, die benötigten 800.000 Dollar für den Bau ihres Turms zusammen zu bekommen.
(Originaltext Video Beschreibnung)......

Quellen: n24.de

Samstag, 7. März 2015

Geologische Störfelddämpfung: Was haben Erdstrahlen und die Raumenergie gemeinsam?


Ing. Wilhelm Mohorn im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Geologische Störfelder können die Gesundheit gefährden: In Österreich fand 1990 eine wissenschaftliche Untersuchung statt, die von der österreichischen Wohnbauforschung finanziert wurde. Die Aufgabe bestand darin herauszufinden, ob es Standorteinflüsse auf den Menschen gibt. Das Ergebnis war verblüffend: Es gibt eindeutig eine Standortbelastung, die sich auf das Regulationssystem des Menschen negativ auswirkt. Die Studie sagt demnach eindeutig aus, daß es medizinisch nachweislich Plätze gibt, an denen das natürliche Regulationssystem des Körpers standortbedingt gestört wird, wodurch Streß und Krankheit ausgelöst werden können.
Geopathie befaßte sich ursprünglich mit der Gesundheitsschädlichkeit von sogenannten „Erdstrahlen“, die durch Wasseradern, tektonische Brüche, Erdverwerfungen etc. hervorgerufen werden und Strahlungsgitternetzen, die anscheinend an ihren Kreuzungspunkten auf den Menschen negativ einwirken können. 

Typische Symptome geopathogener Störzonen sind standortbedingte Schlafprobleme zwischen 24 Uhr und 3 Uhr, etwa sich beim Aufwachen „wie gerädert“ zu fühlen. Bekannt ist auch das sogenannte Fluchtsyndrom: Dabei weicht der Körper – besonders bei Kleinkindern zu beobachten – der gestörten Stelle aus. Dies ist auch in der Natur an Bäumen oft gut sichtbar, u. a. an Bäumen mit Drehwuchs. Rückenschmerzen und Nackenverspannungen am Morgen können ebenfalls typische Symptome an geopathogen belasteten Plätzen sein. 

Forschungsarbeiten lassen darauf schließen, daß geopathogene Störzonen die Struktur des Wassers im Menschen beeinflussen. Unsere Forschungsarbeiten bestätigen eindeutig diese These. Allgemein bekannt ist, daß der menschliche Organismus aus mehr als 70 % Wasser besteht. Dr. König von der TU München bestätigte bereits vor vielen Jahren im Laborversuch, daß elektromagnetische Felder mit der Frequenz des Wasserstoffs besonders stark auf den biologischen Organismus einwirken.
Willy Mohorn „Als wir die funktionalen Grundlagenforschungen 1991 in diesem Themenbereich abschlossen, waren daraus zwei brauchbare Antennenkonstruktionen hervorgegangen, wobei eine schon seit 1983 relativ erfolgreich in Verwendung war. Wir hatten also die Energiestruktur dieser neu entdeckten gravomagnetischen Energiewellen integriert, die den elektromagnetischen ähnlich waren, aber Materie wie das Erdreich etc. viel leichter durchdringen konnten, da auch wir mit derselben Energie arbeiteten. Nach unserer Arbeitsthese, die sich seit 1992 in der Praxis bewährt hat, fehlt der gravomagnetischen Welle die elektrische Komponente und sie wird durch eine sehr energiereiche Gravitationswelle - Gravitation = Schwerkraft - ersetzt, die Erdreich nahezu ungehindert durchdringt.“

Der Aquapol-Biofeld-Generator (= Wandler) verwendet ausschließlich patentierte Antennenkonstruktionen, die auf einer biologisch wirksamen Frequenz sehr selektiv sind. Er empfängt – laut unserer These – durch die Antennen natürliche gravomagnetische Energiewellen dieser Frequenz, die aus der Erde austreten, und wandelt sie stabil in positiv biologisch wirksame, rechtsdrehende gravomagnetische Wellen um, welche er wieder aussendet. Damit werden die negativen Einflüsse der geopathogenen Störzonen nachweislich reduziert. Warum also ist der Generator so wirksam? Er arbeitet ausschließlich im Frequenzbereich des molekularen Wasserstoffs.

Gutachten-Auszug von Prof. Seiser: „Das von der Firma Aquapol erzeugte Gerät wurde von mir in einer von November 1986 bis Februar 1987 laufenden Versuchsserie hinsichtlich der abschirmenden Wirkung gegenüber geopathogenen Störzonen untersucht. In mehreren mentalen Tests nach der von mir an der Volkshochschule Baden gelehrten und von den Kursteilnehmern mit Erfolg angewendeten Methode war festzustellen, daß die Einflüsse geopathogener Störzonen, hervorgerufen durch eine Wasserader, durch mehrere sehr verzweigte Verwerfungen und die sonst noch üblichen Magnetfeldkonzentrationen (Dr. Curry und Dr. Hartmann) durch das Vorhandensein des „Gerätes“ nicht mehr erkannt werden konnten. Immer wieder erfuhr der „gesundheitsfördernde Anteil der Wohnfläche eine Steigerung von ca. 61 % auf ca. 94 %.“
(Originaltext Video Beschreibnung)......

Donnerstag, 5. März 2015

Seegespräche - "Freie Energie" mit Prof. Claus Turtur, Carl Fechner, Robert Stein, Jörg Schauberger

Die 2. Seegespräche fanden am 15.07.2014 am Ammersee statt.
"FREIE ENERGIE FÜR ALLE" war das Thema.

Wie der aktuelle Stand der Technik ist, wie es umgesetzt werden kann oder was die Stromkonzerne machen wenn freie Energie-Geräte eingeführt werden, waren nur einige der Fragen die erörtert wurden.


Der Moderator Robert Stein war mit Prof. Claus W. Turtur als " Papst " der freien Energie, war gemeinsam mit Jörg Schauberger (dem Enkel von Viktor Schauberger), dem Elektrotechniker Gerhard Rössler (QEG - Quantum Energy Generator), dem Medienmann Carl-A. Fechner (u.a. Energy Autonomy - freie Energie für Jeden), Andreas Körber (Frequenzforscher) und einem der Gründer und Geschäftsführer der Polarstern Energie, dem Ökostromversorger aus München, Florian Henle im Gespräch.

Übrigens! Noch nie war der Vertreter eines Stromversorgers gemeinsam mit Sachkundigen der freien Energieszene in einer öffentlichen Talkshow.
(Originaltext)......

Wer mehr wissen möchte ... Komplettes Video (2,5h): https://vimeo.com/ondemand/freieenergie

Quellen: stein-zeit.tv

Unsichtbarer Schutzschild um die Erde entdeckt

© Imago/Science Photo Library
US-Astronomen berichten über eine mysteriöse Entdeckung, für die es keine Erklärung gibt: 12.000 Kilometer über der Erde stoppt ein unsichtbarer Schildeffekt energiereiche Elektronen aus dem Weltall.

Ein unsichtbarer Schutzschild knapp 12.000 Kilometer über der Erde stoppt energiereiche Elektronen aus dem Kosmos. Das berichtet ein Forscherteam um Daniel Baker von der University of Colorado in Boulder im Fachblatt "Nature". Eine genaue Erklärung für das unerwartete Phänomen haben die Wissenschaftler allerdings noch nicht gefunden.

"Es ist fast, als würden diese Elektronen gegen eine Glaswand im Raum laufen", erläutert Baker in einer Mitteilung seiner Hochschule. "Ein wenig wie die durch Kraftfelder generierten Schilde in 'Star Trek', die zur Abwehr außerirdischer Waffen benutzt wurden, sehen wir einen unsichtbaren Schild, der diese Elektronen abblockt. Es ist ein sehr rätselhaftes Phänomen."

Auf den Schutzschild waren die Forscher in den Daten von Raumsonden gestoßen, die die sogenannten Van-Allen-Gürtel untersuchen. Diese beiden reifenförmigen Strahlungsgürtel umringen die Erde und enthalten einen beständigen Strom elektrisch geladener kosmischer Teilchen, die vom Erdmagnetfeld eingefangen werden.
500 Millionen Kilometer pro Stunde

Der äußere Van-Allen-Gürtel reicht etwa 40.000 Kilometer weit ins Weltall hinaus. Die eingefangenen kosmischen Elektronen schießen mit bis zu 500 Millionen Kilometern pro Stunde um die Erde herum.

Die Van-Allen-Gürtel schwellen und schrumpfen unter dem Einfluss des Sonnenwinds. Astrophysiker waren früher davon ausgegangen, dass die energiereichen Teilchen ausschließlich aus dem Sonnenwind und der kosmischen Strahlung stammen.

Jüngste Untersuchungen legen jedoch nahe, dass in diesen Strahlengürteln ein Großteil der Teilchen selbst entstehen, weil dort Atome von elektromagnetischen Feldern zerrissen werden, wobei Elektronen herausgeschleudert werden.

Die Gefahr für Raumfahrer durch kosmische Strahlung ist seit mehr als einem halben Jahrhundert bekannt. Als Alexander Gerst die Internationale Raumstation ISS für Außenarbeiten verlassen hat, war seine Strahlenbelastung rund 300-mal höher als zu Hause auf der Erde. Allerdings umkreist die ISS die Erde nur in rund 430 Kilometer Höhe. Im Van-Allen-Strahlengürtel wäre die Gesundheitsbelastung für Raumfahrer viel extremer.

Bislang nahmen Astronomen an, dass die Umlaufbahnen der schnellen Elektronen aus dem Strahlengürtel langsam abwärtsdriften, bis sie die obere Erdatmosphäre erreichen und die Teilchen dort absorbiert werden.
Unsichtbare Barriere stoppt Elektronen

Doch an der Innenseite des äußeren Van-Allen-Gürtels entdeckten die "Van Allen"-Zwillingssonden der US-Raumfahrtbehörde Nasa eine Barriere, die eine Abwärtsbewegung der Elektronen stoppt. Diese Barriere entpuppte sich als scharfe, feste Grenze, was ungewöhnlich ist. "Die Natur verabscheut starke Gefälle und findet in der Regel Wege, diese zu glätten", erläutert Baker.

"Es ist nicht klar, wie die langsamen, graduellen Prozesse, die an der Bewegung dieser Partikel beteiligt sind, zusammenwirken können, um so eine scharfe, beständige Grenze an dieser Stelle im Raum zu erzeugen."

Die Wissenschaftler wollen diese Grenzregion mit den "Van Allen"-Sonden nun genauer untersuchen und beobachten, ob dieser Schild beispielsweise bei einem starken Sonnensturm vorübergehend zusammenbricht.
(Originaltext)......

Quellen: gmx.atwelt.de

Freitag, 24. Oktober 2014

Energierevolution durch Raumenergie - Prof. Dr. Josef Gruber

Der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Dr. Dr. Josef Gruber forscht seit vielen Jahren auf dem Gebiet der Raumenergie. Da mit so etwas jedoch kein Geschäft zu machen ist, wird diese Technologie seiner Meinung nach bislang von mächtigen Interessengruppen unterdrückt. In seinem Vortrag schildert er die großen Chancen, die diese Technologie für die Menschheit birgt, aber auch die Herausforderungen, die durch den Übergang vom Ölzeitalter zum Raumenergiezeitalter auf uns zukommen.
(Originaltext Video Beschreibung)....

Vortrag auf dem Kongress "Chancen für die Zukunft" 
(Sasbachwalden vom 22. Nov. 2008)


Quellen: Exopolitik.orgProf. Dr. Josef GruberDeutsche Vereinigung für Raumenergie