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Mittwoch, 4. März 2015

Die Entdeckung der Feinstofflichkeit

Eine Dokumentation mit Dr. Klaus Volkamer. Schon antike Philosophen beschrieben etwas, das in der sogenannten Esoterik unserer Tage wieder in aller Munde ist. Die Feinstofflichkeit. Dr. Klaus Volkamer hat ein Verfahren entwickelt, mit dem sich feinstoffliche Materie absorbieren und somit nachweisen läßt. Damit entwirft er ein vollkommen neues Weltbild, das zwar von der Schulwissenschaft abgelehnt wird, aber den neuesten Erkenntnissen der Astrophysik entspricht.


Schon antike Philosophen beschrieben etwas, das in der so genannten Esoterik unserer Tage wieder in aller Munde ist: Die Feinstofflichkeit. Dr. Volkamer forscht seit dreißig Jahren im Bereich von Bewußtsein und Materie. Er trägt mit seinem revolutionären, wissenschaftlichen Ansatz zu neuen Aspekten in den beiden großen Richtungen der Physik bei: die Relativitätstheorie und die Quantenmechanik. Dabei arbeitet er streng nach wissenschaftlichen Methoden. Seine daraus entstandenen Ergebnisse und insbesondere die unanfechtbare Beweisführung sind der herrschenden Wissenschaft allerdings nicht willkommen, zwingt es sie doch, ihre Dogmen zu überdenken.

Dr. Klaus Volkamer scheut sich nicht, allgemein als “Spökenkiekerei” eingestufte Phänomene wie Erdstrahlen, Reinkarnation,Telepathie, Skalarwellen, Überlichtgeschwindigkeit, morphogenetischen Felder, Meditation, Telekines, Karma und die meditativen Phänomene indischer Yogis unvoreingenommen zu untersuchen und wissenschaftlich zu erforschen. Hierher und aus diesen Beobachtungen, Messungen und forschungen resultiert sein Ansatz, von einem alles durchdringenden, unsichtbaren Stoff, den er “Feinstoff” nennt

Dabei steht er im Einklang mit neuesten Erkenntnisse der Astrophysik, die den bisher unerklärlichen Zusammenhalt des Universums damit erklärt, daß eine hypothetische “Dunkle Masse” (Dark Matter) die mathematisch-physikalische Lücke schließt, die sich zwischen den berechnungen aus der sichtbaren Materie und dem tatsächlichen Verhalten des Universums ergibt. Denn von dem, was wir an sichtbarer Materie erfassen, müßte das Universum, die Galaxien und auch unsere Milchstraße eigentlich umstandslos auseinanderfliegen und in Bruchstücken schnell ausinandertreiben. Dieses sichtbare Universum stellt – umfangreichen Berechnungen zufolge – nur 4% der Gesamtmasse dar. Es müßte daher die nicht gerade vernachlässigbare Größenordnung von 96% an unsichtbarer “Masse” oder Energie vorhanden sein, die sich aber unseren bisherigen Meßinstrumenten vollständig entzieht.

Volkamers Theorie einer „feinstofflichen Masse“ kommt dem, was uns wirklich umgibt schon sehr viel näher. Ihm zufolge hat sowohl jede unbelebte MAterie wie die Elementarteilchen, Atome, Moleküle und Elemente, sondern auch jedes Lebewesen eine spezifische Entsprechung in einer feinstoffliche Hintergrundstruktur, die in Wellen schwingt, die unterhalb des Lichtes angesiedelt sind.

Pflanzen, Lebewesen, Menschen, Tiere und Materie, ja auch die riesigen Himmelskörper emittieren feinstoffliche Strahlung. So ist jeder Mensch, jedes Wesen über diese Schwingung mit dem ganzen Universum verbunden und Eins.

Dr. Volkamer: “Das Universum ist ein in höheren Dimensionen mit Überlichtgeschwindigkeit vernetztes und miteinander kommunizierendes feinstoffliches Lebewesen mit sehr viel grobstofflichen und damit getrennt erscheindenden Individualstrukturen. Letztendlich entspringt alles aus der unsichtbaren, belebten und universell verschränkten Feinstofflichkeit, einer universellen Lebenskraft”.
(Originaltext Video Beschreibnung)......

Quellen: quer-denken.tv

Dienstag, 2. Dezember 2014

Der Wettlauf zum Nullpunkt - Nikola Tesla

Doku: Freie Energie - Revolution des 21. Jahrhunderts!
Allein in den USA konnte er in etwa 50 Berufsjahren 112 Patente anmelden. Dr. Nikola Tesla zählte einst zu den berühmtesten Menschen auf dem Planeten. Heute ist er aus unseren wissenschaftlichen Lehr- und den Schulbüchern verschwunden. Was hat er entdeckt, daß er so in Ungnade fiel? — Nexus Magazine Noch ehe viele Generationen vergehen, werden unsere Maschinen von einer Kraft betrieben werden, die an jeder Stelle im Universum verfügbar ist ... Im ganzen Weltraum gibt es Energie. — Nikola Tesla

Im späten 19. Jahrhundert wurde niemand von der Crème de la Crème der New Yorker Gesellschaft mehr gefeiert als der Erfinder Nikola Tesla. Tesla, ein Serbe, der in die Vereinigten Staaten eingewandert war, hielt oft Hof in seinem Labor, wo seine Freunde wie Samuel Clemens besser bekannt als Mark Twain -- für die allerersten Fotografien posierten, die mit Gasentladungsröhren ausgeleuchtet wurden. Mit vor Staunen offenem Mund starrten sie ins Zentrum des Raumes, wo sich aus Teslas speziellem Hochfrequenztransformator lange Funkenblitze krachend entluden. Manchmal stand ihr Gastgeber in einem Funkenregen aus Hochfrequenzstrom, während eine Glasröhre in seiner Hand aufleuchtete, ohne daß sie mit irgendwelchen Drähten verbunden war. Und in den Hotel-Speisesälen und den privaten Salons zog Teslas Kreativität und Intellekt andere Stars der Kulturszene an, darunter Schriftsteller Rudyard Kipling, Architekt Stanford White, Pianist Ignace Paderewski und Schriftsteller John Muir.

Nikola Tesla: BildQuelle
Tesla war ein Mann der Widersprüche, kühl und distanziert, aber charmant. Obwohl er ein Einzelgänger war, wußte er sich gut zu verkaufen. Schlank und hochgewachsen, stets perfekt gekleidet, erregte er durch seine aristokratische Haltung und seine Eleganz Aufmerksamkeit. Sein auffälligstes Merkmal war seine magnetische Anziehungskraft -- eine Kombination aus dem gutem Aussehen eines dunklen Typs, intensiven blauen Augen und einer geheimnisvollen Aura. Die Welt schien dazu bestimmt, ihm zu Füßen zu liegen.

Als Nikola Tesla 1943 im Alter von sechsundachtzig Jahren starb, waren seine Erfindungen und Theorien weitgehend vergessen und in Mißkredit gebracht worden. Sein Plan, die Welt mit Freier Energie zu versorgen, war ad acta gelegt worden. Viele der späteren Energie-Innovatoren, die Tesla bewunderten, sollten auf dieselben Probleme wie Finanznot und übermächtige Opposition stoßen, die zu seinem Niedergang beitrugen.
(Originaltext Video Beschreibung)....



Quellen: Nikola Tesla WikipediaTeslaworld.ch